Auf in das Abenteuer


Direkt hinein ins Ungewisse

Es gibt dutzende Mami Blogs und noch wesentlich mehr Bücher die bei der Vorbereitung auf den Nachwuchs helfen. Doch trotz allen Informationen bleibt ein letzter Rest Nervosität und Unwissenheit. Dinge, die man erst wissen kann wenn das kleine Wesen bei einem ist.

So zumindestens stellen wir uns das vor. Wir versuchen nicht zu viel zu lesen, uns nicht zu sehr verrückt machen zu lassen von all den gut gemeinten Ratschlägen und „10-Dinge die ihr für das Baby braucht“ Listen. Doch so gut wir auch versuchen auf uns und unsere Intution zu hören, so sickert doch hin und wieder ein wenig Zweifel durch. Ist das genug? Bereiten wir uns genug vor? Machen wir uns genügend Gedanken?

Im Großen und Ganzen versuchen wir uns an den Bedürfnissen eines Neugeborenen zu orientieren.

  • Nähe, Geborgenheit, Sicherheit
  • Nahrung und Schutz.
  • Sauberkeit und Hygiene
  • Förderung in der Entwicklung und Wachstum

Auf diese Weise hoffen wir unserem kleinen Liebling einen wundervollen Start ins Leben zu ermöglichen.

Doch bevor der Kleine da ist, kommt erstmal die Geburt! Für Helena ein ziemlicher Angst Faktor. Und auch hier stößt man wieder auf eine Flut von nie enden wollenden Informationen und Tipps. Wir wollen hier mit euch teilen was wir machen um uns vorzubereiten auf den Tag der unser Leben verändern wird!

  • Geburtsvorbereitungskurs bei unserer Hebamme nur für uns zwei. Man verpasst zwar die Gelegenheit sich mit anderen werdenen Mamis und Papis auszutauschen, doch uns war es wichtiger individuell und ohne Zeitdruck auf unsere Bedürfnisse und Sorgen eingehen zu können
  • Bewegung, bewegung. Hört man immer wieder und ist zu allen Zeiten der Schwangerschaft eine gute Idee. ( Außer der Arzt/Ärztin verordnet expliziet etwas anderes) Die Hoffnung ist hier das wir so ein gesundes Kind, eine leichtere Geburt und vor allem eine bessere Erholung nach der Geburt haben werden. Besonders Schwangerschaftsyoga hat es Helena angetan.
  • Hypnobirthing. Eine Sammlung an Methoden um sich während der Geburt zu entspannen und so besser mit dem Schmerz umgehen zu können. Man soll so in einen beinahe Hypnothischen Zustand gelangen wodurch die Geburt leichter und schneller voranschreitet. All die Atemtechniken etc. üben wir bereits vor der Geburt ein.
  • Datteln, Himberblättertee und ein Geburtsball. Das sind mitsicherheit sehr klassische Helferlein für die Geburt. Wir haben nur gutes über sie gehört und sind gespannt ob es am Ende wirklich etwas gebracht hat.

Diese Liste basiert nur auf persönlichen Erkenntnissen und ist bestimmt nicht für jeden das Non-plus-ultra, doch es ist unsere Taktik und wir werden berichten;)

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